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Neues Projekt: Teamwork für drei globale Zukunftsthemen.


Trocken, nur für hoch spezialisierte Zielgruppen und oft unverständlich. Wissenschaftskommunikation hat noch immer mit einer Menge Vorurteilen zu kämpfen. Klar ist: Auch 2021 floriert gerade in Deutschland noch die langatmige Powerpoint-Vorlesung. Gleichzeitig zeigen mehr und mehr Wissenschaftler*innen, wie sich mit Begeisterung, Überraschungsmoment und Timing, also einem guten Stück Entertainment, auch komplexe Zusammenhänge gut vermitteln lassen.


Gut gemachte Websites, viel Präsenz in den Sozialen Medien, oder auch lesenswerte Magazine, wie sie Max Planck, Fraunhofer und andere Gemeinschaften herausgeben, erreichen ein überaus diverses Publikum – und hohe Auflagen. Auch die NASA schafft es immer wieder, neben spektakulären Missionen auch die eher versteckten Geschichten besonders faszinierend zu vermitteln und komplexe Zusammenhänge verständlich zu machen. Mit attraktiv umgesetzten Beiträgen, Animationen, Infografiken und Web-Specials macht die US-amerikanische Raumfahrtorganisation nicht zuletzt auf so irdische wie drängende Themen wie Klimawandel, Wetterextreme oder Erosion aufmerksam und hilft so, wichtige Forschungs- und Entwicklungsprogramme anzustoßen.


Überzeugende Kommunikation braucht es auch bei Standortentscheidungen für zukünftige wissenschaftliche Einrichtungen, in einem Stadium also, in dem erst einmal „nur“ Visionen da sind – gleichzeitig aber schon verschiedene Stakeholder und Teilöffentlichkeiten konkrete Fragen stellen. Zusammen mit KNITTERFISCH ist gerade ein solches Stück Wissenschaftskommunikation entstanden. Der dreiminütige Film begleitet jetzt eine große deutsche Forschungsgesellschaft in einem solchen Prozess.


Drei Minuten Story, starke Bilder, beeindruckende 3D-Renderings und visuelle Effekte für drei große globale Menschheitsthemen. Hoch komplex und doch einfach auf den Punkt. Eine echte Teamleistung mit den großartigen Filmprofis aus Dresden. Die Zusammenarbeit mit KNITTERFISCH macht jede Menge Spaß – und ergänzt sich immer wieder bestens. Dabei reicht das professionelle Miteinander von der reinen Textarbeit, der gemeinsamen Ideenentwicklung und dem Storyboard bis zur Regie beim Einsprechen durch Stimmen, die sonst bei arte, dem ZDF oder in bekannten internationalen Spielfilmen zu hören sind. Have a Look!





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1 Comment


Sis Ka
Sis Ka
Oct 04, 2021

Tolles Video, Herr Kollege – und ich bin ganz bei dir: Wissenschaftskommunikation kann und sollte spannend und mitreißend sein, Geschichten erzählen, Menschen begeistern. Die englischsprachige Welt schafft es – wird Zeit, dass wir aufholen :)

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